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Lockpicking

Informieren Sie sich über die Fachbegriffe der Notdienst-Branche.

Fachbegriff

Was ist Lockpicking?

Unter dem Begriff versteht man eine Aufsperrmethode von Schließzylindern mit speziellem Werkzeug, ohne dass man einen passenden Schlüssel benötigt. Beim Lockpicking besteht der Vorteil darin, dass das Schloss beim Öffnen nicht beschädigt wird. Daher ist das Verfahren bei Schlüsseldiensten, Geheimdiensten und vor allem bei Einbrechern beliebt.

 

Wie funktioniert Lockpicking?

Beim Lockpicking, auch Nachschließen genannt, werden die mechanischen Ungenauigkeiten eines Schlosses genutzt, um es öffnen zu können. Dafür wird in der Praxis erst einmal ein Teilcode ermittelt, da sich ein Ausprobieren aller möglichen Codes als zu aufwendig erweist. Ist der Teilcode ermittelt, kann der Aufwand für eine Öffnung stark minimiert werden und die Öffnung ist für einen Experten wie beispielsweise dem Schlüsseldienst Elmshorn i.d.R. schnell durchführbar.

 

Welche Methoden gibt es?

Es gibt verschiedene Lockpicking-Methoden, für die diverse Werkzeuge benötigt werden. Neben der klassischen Methode gibt es ebenfalls die sogenannte Perkussionsmethode, bei der ein Schlagschlüssel verwendet wird. Einmal im Jahr treffen sich die besten Lockpicker bei den Deutschen Meisterschaften im Schlossöffnen. Es werden diejenigen Personen in Disziplinen ausgezeichnet, die Schlösser in kürzester Zeit öffnen können, ohne sie zu beschädigen. Dabei wird in folgende Disziplinen unterschieden:

  • Handöffnung
  • Freestyle
  • Hangschlossöffnung
  • Blitzöffnung
  • Impressionstechnik

Selbst sehr sichere Schlössen können die besten Teilnehmer oft binnen einer Minute ohne Probleme und Beschädigungen öffnen.