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Brandschutzfenster

Informieren Sie sich über die Fachbegriffe der Notdienst-Branche.

Fachbegriff

Was ist das?

Ein Brandschutzfenster ist so beschaffen, dass es fähig ist, bei einem Brand in der Hitze nicht zu zerspringen. Je nachdem, wie viel Zeit das Fenster dem Brand standhalten muss, wird es in eine Feuerschutzklasse eingeteilt. Mit einem Brandschutzfenster soll ein Brand im besten Falle eingedämmt werden, so dass es sich nicht weiter ausbreiten kann.

Feuerhemmend beziehungsweise feuerbeständig werden die Fenster, durch spezielle Füllungen zwischen den zwei Glasscheiben bei einer Doppelverglasung. Gängige Methoden sind Folien, Gel und auch sogenanntes Wasserglas kommt zum Einsatz.

 

Welche Arten gibt es?

Feuerschutzklasse G entspricht der Mindestanforderung von privaten Wohnhäusern. Aber Verwendung finden heute mindestens Brandschutzfenster mit der Klasse F. Hinter dem F findet sich noch eine Zahlenangabe, diese bietet proportional zu ihrer Höhe bessere Brandschutzeigenschaften.

Interessanterweise gibt es auch Brandschutzfenster aus Holz. Sie sind wider Erwarten von Natur aus besser gegen hohe Temperaturen gerüstet, als Kunststoffe. Bei einem Brandschutzfenster geht es also nicht nur um die Beschaffenheit des Glases, sondern auch um den Rahmen. Einige Brandschutzfenster sind lediglich feuerhemmend, andere feuerbeständig.

 

Was kostet ein Brandschutz-Fenster?

Die Preise für Brandschutzfenster variieren zwischen 800-1800 Euro. Gerade in Wohnhäusern lohnt eine Investition, um Leib und Gut zu schützen. Brandmelder und Feuerschutztüren im Keller sind eine sinnvolle Ergänzung. Neben Brandschutzfenstern kann noch zusätzlich auf schwer entflammbare Materialien beim Hausbau geachtet werden. Auch bei der Inneneinrichtung sollte darauf Wert gelegt werden. Nicht vergessen werden sollten Brandschutzfenster auch für den Keller.