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Branderkennung

Informieren Sie sich über die Fachbegriffe der Notdienst-Branche.

Fachbegriff

Was ist das?

Unter Branderkennung verstehen sich Geräte, die dazu geeignet sind, Rauchentwicklung, starke Hitzeentwicklung und auch Feuer so früh zu erkennen, dass ein Löschen oder mindestens die Flucht möglich ist. Dabei geben sie einen eindringlichen, lauten Ton von sich, der nur mit einigem Aufwand abgestellt werden kann.

In Mehrfamilienhäusern schallt dieser Warnton durch das ganze Haus. Neuerdings ist es Pflicht, Rauchmelder beziehungsweise eine Branderkennung zu installieren. Diese müssen auch regelmäßig von Fachpersonal gewartet werden.

 

Welche Arten gibt es?

Branderkennungsgeräte gestalten sich je nach Verwendungsort verschieden. In Firmen, Warenhäusern und Läden zum Beispiel sind sie mit diversen Brandschutzvorrichtungen verknüpft. Dazu kann das Außerbetriebsetzen des Fahrstuhls gehören, die Aktivierung einer Sprinkleranlage, das Schließen von Brandschutztüren mit Feststellmechanismus oder auch das Aufleuchten der Notausgangsignale an Wand und Boden; Warndurchsagen können ebenso dazu gehören wie die automatische Verständigung der Feuerwehr.

Neben dieser automatisierten Branderkennung gibt es auch die manuelle Branderkennung. Das heißt, Brände können auch von Personen identifiziert und gemeldet werden. Zu diesem Zweck gibt es in vielen Gebäuden Brandmelder. Sie sind mit einer Glasscheibe geschützt, die im Ernstfall problemlos eingeschlagen werden kann. Die Feuerwehr wird dann sofort benachrichtigt.
Das Gesetz schreibt genau vor, für welche Objekte welche Branderkennung notwendig ist.

 

Was kostet das?

Die Preise für analoge und automatische Gerätschaften zur Branderkennung hängen sehr stark davon ab, welche Maßnahmen vorgeschrieben sind und wie groß das Objekt überhaupt ist.
Für ein Einfamilienhaus belaufen sich die Kosten auf circa. 150 Euro in einfachster Ausfertigung.