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Kreis Donnersbergkreis
in Rheinland-Pfalz

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Der Donnersbergkreis liegt im Norden der Pfalz in Rheinland-Pfalz.

Der Landkreis hat 75.000 Einwohner auf einer Fläche von 645 km². Er gliedert sich in 81 Gemeinden mit vier Städten. Die Bevölkerungsdichte beträgt 117 Einwohner pro km². Größte Stadt ist Eisenberg (Pfalz) mit 9.800 Einwohnern. Es folgen Kirchheimbolanden, Rockenhausen und Obermoschel. Letztere ist die kleinste Stadt der Pfalz mit 1.067 Einwohnern.

Der Landkreis ist nach dem höchsten Berg benannt: dem 686 Meter ü. NN liegenden Donnersberg. Der Norden des Kreisgebiets gehört zum Nordpfälzer Bergland, der Süden teilweise zum Pfälzer Wald. Im Osten liegen Bereiche des Zellertals und des  Weinanbaugebiets Pfalz. Der Fluss Alsenz durchquert das Kreisgebiet.

Der Donnersbergkreis besitzt, außer in Eisenberg, keine Industrie. Er lebt vornehmlich vom Tourismus und ist als Wanderregion beliebt. Am bekanntesten ist der 114 km lange Pfälzer Höhenweg. Er beginnt in Winnweiler und führt u.a. durch Rockenhausen, das ein Turmuhrenmuseum beherbergt.

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Kirchheimbolanden – Verwaltungssitz des Donnersbergkreises


Kirchheimbolanden ist Verwaltungssitz des Donnersbergkreises. Als zweitgrößte Stadt im Landkreis hat sie 7.815 Einwohner und erstreckt sich auf einer Fläche von 26 km².

Die Altstadt stammt aus dem Mittelalter und wurde zur Zeit des Barock umgestaltet. Alte Tortürme erhielten dadurch rundliche Dachhauben. Mittelalterliche und barocke Wohnhäuser liegen nebeneinander und bilden ein harmonisches Stadtensemble. Auf der westlichen und südlichen Seite der Altstadt befindet sich die sorgfältig restaurierte und 8 Meter hohe alte Stadtmauer mit Türmen. Hervorzuheben sind die Orangerie und das Rokoko-Palais.

Kirchheimbolanden beherbergt eines der größten Museen in Rheinland-Pfalz. Es handelt sich um das „Museum im Stadtpalais für Stadt- und Regionalgeschichte“ mit einer Ausstellungsfläche von 1.800 m² und 26 Abteilungen.

Mathilde Hitzfeld (1826 – 1905) gehört zu den bekanntesten Persönlichkeiten aus Kirchheimbolanden. Sie beteiligte sich während der 1848er-Revolution am örtlichen Barrikadenbau, wurde zum Tode verurteilt, begnadigt und wanderte – von ihrer Heimat politisch enttäuscht - nach Amerika aus. Neun Schulen in Rheinland-Pfalz sind nach der Revolutionärin benannt.