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Kreis Bad Dürkheim
in Rheinland-Pfalz

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Informationen über den Kreis Bad Dürkheim


Im Süden des Bundeslandes Rheinland-Pfalz befindet sich der Landkreis Bad Dürkheim. Das Kreisgebiet liegt zwischen Ludwigshafen und Kaiserslautern mit einer Fläche von 594 km². Die 132.000 Einwohner leben in einer Besiedelungsdichte von 222 Einwohnern pro km².

48 Gemeinden und drei verbandsfreie Städte (Haßloch, Bad Dürkheim, Grünstadt) gehören zum Landkreis. In Nord-Süd-Richtung zieht sich die Deutsche Weinstraße durch das Gebiet. Der Westen wird vom Pfälzer Wald geprägt, der Osten von der Oberrheinischen Tiefebene.

7.2000 ha Fläche dienen dem Weinanbau. Das milde Klima erlaubt außerdem den Obstanbau von Zitronen, Feigen, Mandeln und Orangen.

Touristischer Anziehungspunkt ist die Deutsche Weinstraße im Pfälzer Weinanbaugebiet – älteste Weinstraße Deutschlands. Viele Weinfeste finden in den dazu gehörigen Gemeinden von März – Oktober statt. Im Frühjahr lockt die Mandelblüte auf den sogenannten Mandelpfad.

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Bad Dürkheim – zweitgrößte Stadt und Verwaltungssitz im gleichnamigen Kreis


Verwaltungssitz des Kreises Bad Dürkheim ist die gleichnamige Stadt mit 18.000 Einwohnern auf einer Fläche von 102 km². Die zweitgrößte Stadt nach Haßloch ist Sitz vieler Kurkliniken und besitzt ein Gradierwerk zur Kochsalzgewinnung. 

Wahrzeichen der Stadt ist der Vigilienturm - klassizistisches Weinberghaus aus dem 19. Jahrhundert.

Antiker Herkunft ist das Römische Weingut Weilberg. Es zeigt die Ruinen eines 2000 Jahre alten Römergutes mit funktionsfähiger Tretkelteranlage. Im Sommer findet hier das „Weinfest an der Römerkelter“ statt mit inszenierter Römerkohorte. Der Kriemhildenstuhl hat trotz seines Namens nichts mit der Nibelungensage zu tun. Es handelt sich um einen römischen Steinbruch aus dem 4. Jahrhundert. Noch älter ist die Heidenmauer – Überrest einer Keltensiedlung um 500 v. Chr. mit Ringmauer.

Von drei adeligen Jagdschlössern mit den bemerkenswerten Namen „Kehrdichannichts“, „Murrmirnichtviel“ und „Schaudichnichtum“ ist nur das erste vollständig erhalten.

Anziehungspunkte sind die Ruinen der Benediktinerabtei Limburg aus dem 11. Jahrhundert und des Schlosses Hardenberg aus dem 13. Jahrhundert sowie das  Pfalzmuseum für Naturkunde.

Bekannteste Person, die in Bad Dürkheim wirkte, ist der Chemiker Robert Wilhelm Bunsen (1811 – 1899). Bei der Untersuchung der Solequellen vor Ort entdeckte er die die chemischen Elemente Cäsium und Rubidium.