Marderbekämpfung vom Kammerjäger – Nutzen und Kosten im Überblick

Geräusche auf dem Dachboden, die vor allem in der Nacht oder am Morgen auftreten, können auf den Besuch eines Marders hindeuten. Die Tiere nisten sich besonders gerne unter dem Dach ein, bekommen hier ihre Jungen und ziehen sie auf. Neben der störenden Geräuschentwicklung sind auch starke Schäden durch den Marder möglich. Häufig ist eine Marderbekämpfung nur durch den Kammerjäger erfolgreich. Informieren Sie sich im Voraus über die Varianten für die Bekämpfung sowie mögliche Kosten.

Marder selbst vertreiben


Häufig bleibt der Befall durch einen Marder längere Zeit unbemerkt, es sei denn, er hat sich im Auto eingenistet und hier die Kabel zerstört. Vielleicht stellen Sie einen etwas unangenehmen Geruch fest oder hören Geräusche vom Dachboden, obwohl dort eigentlich niemand ist. Das sind Hinweise darauf, dass sich ein Marder bei Ihnen unter dem Dach eingerichtet hat. Häufig handelt es sich hierbei um einen Steinmarder. Auch wenn die Vierbeiner auf den ersten Blick niedlich aussehen, können sie starke Schäden anrichten. Sie hinterlassen Kot und Urin und bauen sich Nester nicht selten in der Dämmung. Sie sollten daher möglichst bald vertrieben werden.

Einschränkungen bei der Bekämpfung

Es gibt verschiedene Möglichkeiten für die Bekämpfung der Vierbeiner unter dem Dach, allerdings sollten Sie beachten, dass einige Einschränkungen bestehen. Denken Sie darüber nach, den Marder zu vergiften und somit zu töten, gibt es Fallen oder auch Gifte und den Marderschreck, die ausgelegt werden können. Allerdings hat das Raubtier Schonzeit ab März bis in den Oktober hinein. Gehen Sie in dieser Zeit dennoch gegen die Vierbeiner vor, machen Sie sich strafbar.

Setzen Sie Fallen oder auch Gift ein, ist ein Sachkundenachweis erforderlich. Um diesen zu erhalten, müssen Sie einen speziellen Kurs besuchen. Zudem dürfen ausschließlich Fallen eingesetzt werden, die auch zugelassen sind. Wenn Sie diese Anforderungen erfüllen können, ist die Jagd mit einer Tötungsabsicht auf Ihrem Grundstück erlaubt. Der Aufwand ist allerdings nicht nur hoch, sondern auch mit Kosten verbunden.

Marder fangen – die Alternative zum Töten

Sie möchten den Marder unter dem Dach gar nicht töten, sondern nur fangen und in die Freiheit entlassen? Auch das ist möglich. Dafür eignen sich vor allem Marderfallen, die auch als Lebendfallen bezeichnet werden. Kastenfallen sind besonders beliebt. Sobald der Marder in die Falle geht, verschließt sich diese und er ist gefangen. Wichtig:

  • Die Fallen müssen richtig fest auf dem Boden stehen.
  • Eine Verankerung wird empfohlen.
  • Die Fallen müssen vor den Laufpässen der Marder aufgestellt werden, damit Sie Erfolg haben.

Der Erfolg bei einer Marderfalle lässt oft jedoch lange auf sich warten. Auch wenn es auf den ersten Blick einfach klingt, benötigen Sie hier viel Geduld.

Tipp: Damit Sie möglichst in einer kurzen Zeit vorankommen im Kampf gegen den Schädling, können Sie auch einen Kammerjäger für die Schädlingsbekämpfung in Anspruch nehmen. Die Marderbekämpfung vom Kammerjäger erfolgt schnell, effektiv und fachgerecht. Damit Sie sich nicht ewig mit der Suche nach einem Profi beschäftigen müssen, gibt es Notprofi: Hier finden Sie qualifizierte Kammerjäger in Ihrer Nähe. Alle Partner sind geprüft. So sichern wir Ihnen faire Gebühren zu und bieten zusätzlich eine Geld-zurück-Garantie an.

Wie geht der Profi gegen Marder vor?


Die Inanspruchnahme von einem Profi zum Vertreiben von einem Steinmarder oder einer anderen Rasse, wie dem Baummarder, erspart Ihnen selbst viel Arbeit. Die Bekämpfung von diesem Schädling ist ein sehr umfangreiches Vorhaben, das durch einen Kammerjäger für Schädlingsbekämpfung deutlich schneller erledigt ist. Ein professioneller Anbieter macht sich im ersten Schritt ein Bild von der Situation. Er wird direkt bei Ihnen vor Ort eine Inspektion durchführen und Sie über die möglichen Verfahren beraten. Der Marder-Befall wird durch ihn festgestellt und Sie erhalten ein Angebot für die Schädlingsbekämpfung.

Auswahl des geeigneten Verfahrens

Besonders häufig zum Einsatz kommen Vergrämungsmittel. Dadurch soll die Vertreibung des Tieres erfolgen. Aber auch Fallen können genutzt werden. Welche Mittel sich besonders gut eignen, hängt von mehreren Faktoren ab. Hier stellt sich natürlich die Frage, ob aktuell Schonzeit für die Tiere ist. Zudem ist die Situation vor Ort zu betrachten. Wie gut ist der Dachboden zu erreichen? Um wie viele Tiere handelt es sich?

Eine umfangreiche Beratung durch den Anbieter rund um den Marder sollte erfolgen, damit Sie sich ein Bild von dem Vorgang, der Dauer und den Kosten machen können.

Grundsätzlich bieten Kammerjäger auch die anschließende Reparatur der Marderschäden an und dichten gleichzeitig die Schlupflöcher und Eingänge für das Tier ab. Sie können sich auch beraten lassen, wie der Marder sich von Ihrem Auto vertreiben lässt.

Kammerjäger Kosten - was kostet die Marderbekämpfung durch den Kammerjäger?


Wie hoch die Kosten für die Marderabwehr sind, ist abhängig vom Ort und dem Aufwand. Gerade unter dem Dach sind die betroffenen Bereiche oft nicht gut zu erreichen. Ein guter Kammerjäger wird Ihnen einen Kostenvoranschlag machen und nicht im Nachhinein einen deutlich höheren Betrag von Ihnen verlangen. Normalerweise beginnen die Kammerjäger Kosten durch professionelle Schädlingsbekämpfer bei einer Höhe von rund 100 Euro, wenn eine klassische Vergrämung ausreicht. Dazu kommen jedoch noch Kosten für den Verschluss der Zugänge, sodass der Gesamtpreis deutlich höher liegen kann.

Es ist möglich, dass für die Reparatur der Schäden und den Verschluss der Marderzugänge am Dachboden weitere Gewerke einbezogen werden, wie der Dachdecker. Die Angabe von pauschalen Kosten in Bezug auf den Profi bei einer Marderbekämpfung ist daher nicht möglich. Dennoch ist der Einsatz eines Profis zu empfehlen, da ein unbehandelter Marderbefall für starke Schäden am Haus sorgen kann.

Wichtig: Nicht jeder Kammerjäger kann auch eine Marderjagd ausführen, da hierzu ein Jagdschein benötigt wird. Abhängig von der Zusammenarbeit mit einem Jagdpächter oder auch mit einem Förster, kann die Aussiedlung jedoch oft zu einem günstigen Preis angeboten werden. Bei Notprofi finden Sie ausschließlich geprüfte Partner, auf deren Qualität und transparente, faire Preisgestaltung Sie sich verlassen können.

Marderbefall vorbeugen - langfristig große Schäden verhindern


Damit Sie sich erst gar nicht mit der Schädlingsbekämpfung im Haus auseinandersetzen müssen, ist die Vorbeugung zu empfehlen. Sie können den Marder aussperren, wenn Sie die folgenden Hinweise beachten:

MaßnahmeVorbeugung
Löcher ausfindig machen und verschließenLöcher in den Wänden sind eine Einladung für den Marder. Bereits mit einem Durchmesser von rund fünf Zentimetern reichen sie den Tieren aus, um hineinzukommen. Eine regelmäßige Kontrolle sollte daher erfolgen.
Ziegel kontrollierenHat Ihr Haus Ziegel, sollte regelmäßig nach losen Ziegeln geschaut werden. Diese müssen wieder befestigt werden.
SandflächenWenn rund um das Haus Sandflächen ausgelegt werden, lassen sich mögliche Spuren der Marder schnell erkennen. So kann ein Befall verhindert oder schnell festgestellt werden.

Fazit: Marderbekämpfung durch den Schädlingsbekämpfer ist empfehlenswert


Natürlich besteht die Möglichkeit, dass Sie selbst gegen einen Marderbefall vorgehen und das Tier aus seinem Revier vergrämen. Allerdings sind hier zahlreiche Einschränkungen und Vorgaben zu beachten, die dem Schutz des Marders dienen. Nicht zu unterschätzen sind außerdem die Kosten und die Arbeit, die hier anfallen können. Der Einsatz von einem Kammerjäger ist in den Fällen oft deutlich effektiver und hilfreicher.

Über Notprofi haben Sie die Möglichkeit, schnell und einfach einen professionellen Kammerjäger in der Region zu finden. Alle Partner, die bei Notprofi aktiv sind, werden regelmäßig nach strengsten Kriterien überprüft. Überlassen Sie die Qualität der Arbeiten nicht dem Zufall, sondern Notprofi!