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Kreis Herford
in Nordrhein-Westfalen

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Im Nordosten von Nordrhein-Westfalen liegt der Kreis Herford. Er gehört zum Regierungsbezirk Detmold.

Der Landkreis erstreckt sich über eine Fläche von 450 km² und zählt 252.000 Einwohner. Die Bevölkerungsdichte liegt bei durchschnittlich 506 Einwohnern pro km². Der verstädterte Kernraum bildet im Zusammenhang mit Gütersloh und Bielefeld eine der am dichtesten besiedelten Flächen Deutschlands. Geografisch gehört Herford zum Ravensberger Hügelland.

Herford gliedert sich in neun Gemeinden. Dazu gehören die sechs Städte Herford, Bünde, Löhne, Enger, Vlotho und Spenge. Das gesamte Kreisgebiet gehört zum Weserbergland. Naturnahe Räume gibt es im Westen Herfords kaum. Im Süden befinden sich Ausläufer des Teutoburger Walds und im Osten liegen die Lipper Berge sowie das Wesertal. Im Norden liegt das Wiehengebirge an der Grenze zu Niedersachen. Der Berg Bonstapel bei Vlotho bildet mit 342 Meter ü. NN die höchste Erhebung.

Herford ist ein gewässerreicher Landkreis. Geprägt wird er von der Weser sowie den Flüssen Werre, Aa und Else. Zahlreiche kleinere Flüsse durchziehen das Kreisgebiet. Charakteristisch für die Region Ravensberger Berge sind die traditionellen Fachwerkgehöfte mit grünem Giebel und Geckpfahl. Ein Beispiel sind die Sattelmeierhöfe in Enger. Touristisch attraktiv ist der für die Landesgartenschau 2000 konzipierte „Park der magischen Wasser“ in Löhne. 

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Kreishauptstadt

Herford – Zentrum des Kreises Herford


Mit 66.000 Einwohnern ist Herford die größte Stadt im gleichnamigen Landkreis und dessen Verwaltungssitz. Sie liegt nordöstlich von Bielefeld – etwa 15 km entfernt.

Die knapp 80 km² umfassende Stadt gliedert sich in 12 Stadtteile. Die Bevölkerungsdichte liegt bei 804 Einwohnern pro km². Hierbei kommt zum Tragen, dass 8 Stadtgebiete vor allem landwirtschaftlich genutzt werden. Demgegenüber ist der städtische Kernraum von einer hohen Siedlungsdichte betroffen. 

Zu Herfords Sehenswürdigkeiten zählen mehrere jahrhundertealte Kirchenbauten (Jakobikirche, Münsterkirche, Marienkirche u. a.), das Neustädter Rathaus im Renaissancestil sowie das neobarocke Rathaus. Fachwerkhäuser aus dem 15. und 16. Jahrhundert sowie das Museum für zeitgenössische Kunst und Design – das Marta Herford – sind weitere Attraktionen. 

Bekanntester Herforder ist der Baumeister des Dresdener Zwingers – Matthäus Daniel Pöppelmann (1662 – 1736).