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Kreis Borken
in Nordrhein-Westfalen

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Im äußersten Nordwesten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen liegt der Landkreis Borken. Er erstreckt sich über 108 km entlang der Grenze zu den Niederlanden und gehört zum Regierungsbezirk Münster.

Rund 370.000 Einwohner zählt der Borkener Kreis auf einer Fläche von 1.420 km². Damit liegt die Bevölkerungsdichte bei 260 Einwohnern pro km². Borken umfasst 17 Gemeinden, zehn davon sind Städte.

Ausläufer des münsterländischen Höhenzugs Baumberge dehnen sich bis in den Kreis Borken aus. Dabei bildet der Schöppinger Berg mit 154 Meter ü. NN die höchste Erhebung. Außerdem wird Borken vom Höhenzug Hohe Mark durchzogen. Der Kreis hat 48 km² zum Naturschutzgebiet erklären lassen und weist zusätzliche Landschaftsschutzgebiete mit einer Gesamtfläche von 608 km² auf. Damit ist etwa die Hälfte des Landkreises in Schutzgebiete umgewandelt worden. 

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Kreishauptstadt

Bocholt - größte Stadt im Kreis Borken


Bocholt liegt direkt an der niederländischen Grenze und ist nach Aachen die zweitgrößte Stadt im deutsch-niederländischen Grenzgebiet. Das 119 km² große Bocholt gliedert sich in 13 Stadtteile und hat rund 71.000 Einwohner. 65 % der Stadtfläche wird landwirtschaftlich genutzt und die Bevölkerungsdichte beträgt 598 Einwohner pro km².

Geografisch zeichnet sich das Stadtgebiet von Bocholt durch den Übergang zweier Naturräume aus. Während der Westteil von der Flusslandschaft der Isselebene geprägt ist, liegt der östliche Teil der Stadt auf den Niederrheinischen Sandplatten. Hier vollzieht sich der Übergang zum Westmünsterland. Die Bocholter Aa, ein Nebenfluss der Issel, fließt durch das Stadtgebiet.

Zu Bocholts sehenswerten Bauwerken gehören das barocke Wasserschloss Diepenbrock, das historische Rathaus im niederländischen Renaissancestil sowie das klassizistische Haus Woord aus dem 18. Jahrhundert. Eindrucksvoll sind spätgotische und spätbarocke Kirchen. In kultureller Hinsicht sind das LWL-Industriemuseum mit dem TextilWerk Bocholt, das Handwerksmuseum und das Stadtmuseum Bocholt hervorzuheben.

Insgesamt dreimal wurde Bocholt zur fahrradfreundlichsten Stadt Deutschlands in der Kategorie von Städten mit weniger als 100.000 Einwohnern gekürt. Seit 2010 besitzt Bocholt eine Polizeiradstaffel.

Bocholt ist Geburtsstadt vieler Sportler. Dazu gehören die Fußballer Carlo Ljubek, Simon Terodde und Benjamin Henrich, aber auch Radrennfahrer, Volleyballspieler und Leichtathleten.