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Kreis Barnim
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Lesenswertes über den Landkreis Barnim


Barnim ist ein sehr sehenswerter Landkreis von Brandenburg. Den Namen erhielt der Landkreis in dem Pleistozän-Zeitalter vor mehreren Jahrhunderten in dem gleichnamigen Höhenzug zwischen dem Berliner und dem Eberswalder Urstromtal.

Der brandenburgische Landkreis grenzt nördlich an den Landkreis Uckermark und westlich an den Landkreis Oberhavel. Die südlichen Grenzen bilden das imposante Land Berlin und der Landkreis Märkisch-Oderland. Östlich gesehen bildet die deutsch-polnische Grenze, die Woidwodschaft Westpommern den schlussendlichen Rahmen.

Der südlich gelegene Teil von Barnim liegt auf der eigenen Barnim-Hochfläche. Dahingegen finden Sie die große Kreisstadt Eberswalde und das dazugehörige Umland im wunderschönen Eberswalder Urstromtal. Der nördliche Abschnitt von Barnim kann, naturräumlich gesehen, zu dem Hügelland der einmaligen Uckermark gezählt werden. Dasselbe gilt für die nordwestlich gelegene Waldlandschaft Schorfheide. Im östlichsten Gebietsabschnitt gehört weiterhin ein kleiner Gebietsabschnitt von Barnim zum satten Tal der unteren gelegenen Oder. Generell ist zu sagen, dass die Gesamtfläche des Landkreises in etwa 46,3Prozent Wälder-Landschaften und nur etwa fünf Prozent Wasserflächen sind. Barnim hat eine Bevölkerungsanzahl von 177.411 mit je 120 Einwohner pro km2 zu bieten. Auch die Gesamtfläche von insgesamt 1479,69 km² braucht sich nicht zu verstecken.

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Eberswalde als größte Wald- und Kreisstadt von Barnim


Die Waldstadt Eberswalde ist die Kreisstadt von dem Landkreis Barnim und verfügt über eine Gesamtfläche von etwa 93,65 km². Mit etwa 420 Einwohner pro km2 schafft es die Stadt auf insgesamt 39.303 Einwohner. Sie liegt nordöstlich von dem Land Brandenburg und verdankt ihren Namen als Waldstadt ihren unzähligen, angrenzenden und satten Waldgebieten.

Eberswalde liegt geografisch gesehen etwa 50 Kilometer nordöstlich von Berlin entfernt und etwa 22 Kilometer westlich von der Oder. Von Bad Freienwalde aus, sind es in ostsüdöstlicher Richtung aber lediglich etwa 17 Kilometer. Das Zentrum von Eberswalde wird von dem Finowkanal begleitet und der Oder-Havel-Kanal erstreckt sich direkt nördlich der Stadt.

Sehenswerte Waldgebiete von Eberswalde sind zudem zum Beispiel der südlich liegende und ca. 1080 ha große Eberswalder Stadtforst oder das nördlich gelegene Biosphärenreservat namens Schorfheide-Chorin. In dem zuletzt genannten Naturgebiet gibt es auch das Totalreservat Plagefenn zu bestaunen. Aber nicht nur die imposanten Wälder und Naturgebiete trugen einst zu dem Namen „Waldstadt“ für die Kreisstadt bei. Auch der Stadthistoriker namens Rudolf Schmidt hat mit seinen unzähligen Veröffentlichungen und Postkarten im 19. und 20. Jahrhundert diesen Namen untermauert.

Seit dem 14. Jahrhundert verfügt die Kreisstadt über etwa 1468 ha große Waldflächen. Wobei ca. 271 ha wunderschöne Naturschutzgebiete und 1000 ha sogar ein Erholungswald sind. Der Stadtwald von Eberswalde ist des Weiteren parallel auch ein Wirtschaftswald. Bis zur Wende hatte Eberswalde viele optische Prägungen durch verschiedene Industriegebiete. Daher entstammen auch noch heutzutage die Namen der Ortsteile wie Kupferhammer, Messingwerk oder Eisenspalterei. Auch ein sehr sehenswertes Museum für die Regionalgeschichte befindet sich in Eberswalde. Das Museum ist im ältesten Fachwerkhaus der Kreisstadt, einer früheren Adler-Apotheke, untergebracht und wartet zum Beispiel mit einer Nachbildung von dem bronzezeitlichen Eberswalder Goldschatz auf.