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Elektronischer Wachhund

Einbruchschutz durch Abschreckung.

Autorenavatar

 

Elektronischer Wachhund.Was macht ein elektronischer Wachhund?

Alarmanlagen dienen zum Schutz Ihrer eigenen vier Wände und funktionieren prinzipiell immer gleich. Anhand von Sensoren kann festgestellt werden, ob jemand versucht, in Ihr Haus oder Ihre Wohnung zu gelangen.

Durch den Versuch wird ein Alarm ausgelöst, der entweder Laut ertönt und die Einbrecher so verschrecken soll oder einen stillen Alarm an die Eigentümer oder die Polizei weiterleitet, um diese über den Einbruchsversuch zu informieren. Der elektronische Wachhund EW 01 ist beispielsweise eine weitere, kreative Alternative die einen echten Wachhund imitieren soll.

Man platziert ihn innerhalb des Hauses unmittelbar in der Nähe der Haustür oder eines anderen Eingangs wo er durch einen speziellen Sensor durch Türen und Wände hindurch Menschen erkennen- und einen Alarm von sich geben kann. Als Alarm ertönt ein lautes Hundegebell, dass nach und nach stärker und lauter wird und so den Anschein erwecken lässt als werde der Hund hinter der Tür immer aggressiver.

Der Klang eines bellenden Hundes soll dazu führen, dass Einbrecher verschreckt werden bevor sie in das Haus oder die Wohnung eindringen können.
 

 

Die Bedienung und Funktion eines elektronischen Wachhundes

Elektronische Wachhunde erhalten Sie von verschiedenen Herstellern. Aufbau und Funktionsprinzip hochwertiger Geräte gleichen sich jedoch. Bestandteil ist die eigentliche Alarmanlage, idealerweise mit Radartechnologie ausgestattet, die in einem bestimmten Radius Bewegungen registriert. Das betrifft auch solche hinter Mauern, Wänden und Türen im Freien.

Das Gerät selbst kann also von außen unsichtbar innerhalb geschlossener Räume angebracht werden. Bei Erfassung einer Bewegung ertönt der Alarm als nachgeahmtes Hundegebell. Betrieben wird das Gerät mit Batterien oder, was sicherer ist, über einen Stromanschluss. Eine Fernbedienung zum Ein- und Ausschalten der Anlage ist sinnvoll. 

Nachdem Sie den elektronischen Wachhund an der von Ihnen gewünschten Stelle platziert haben, können Sie ihn mit der Fernbedienung einschalten. Die Fernbedienung verfügt über drei Knöpfe. Einer schaltet hierbei den Alarm an, ein weiterer schaltet ihn aus und die dritte Taste ist die Notfalltaste, die in einer Notsituation einen lauten Alarm auslösen kann.

 

 

Günstiger Einbruchsschutz mit Tücken

Ein elektronischer Wachhund ist recht günstig. Den EW01 von Pentatech bekommen Sie ebenso wie Geräte von ELV beziehungsweise KH Security für unter 100 Euro. Als Nachteil kann sich erweisen, dass wirklich jede Bewegung in einer bestimmten Reichweite im Freien registriert wird. Der Alarm kann folglich auch durch eine streunende Katze ausgelöst werden und Nachbarn könnten sich durch häufige Fehlalarme gestört fühlen. Andererseits können Metalltüren die Radarerfassung beeinträchtigen. Bei häufiger Alarmauslösung erkennen Einbrecher schnell, dass das Bellen nicht von einem echten Hund stammt.

 

Fazit: kombinierter Einsatz sinnvoll

Achten sie darauf, dass das Gerät nicht zu sensibel eingestellt ist, aber Bewegungen im gewünschten Bereich zuverlässig registriert. Wählen Sie für den zuverlässigen Einsatz ein Markengerät mit den gewünschten Funktionsmerkmalen. Es ist sinnvoll, sich nicht ausschließlich auf den elektronischen Wachhund zu verlassen, sondern ihn nur als Teil einer effektiven Sicherheitstechnik einzusetzen, um sich vor Einbruch zu schützen