✔ Transparente Preise
✔ In ca. 20-30 Minuten vor Ort
✔ 24 Stunden erreichbar

Einbruchschutz Fensterfolie

Kleiner Aufwand mit großer Wirkung.

Autorenavatar

 

Er kann auf Ihre Fenster einschlagen und wird trotz splitternder Scheibe keinen Erfolg haben - der Einbruchschutz durch Fensterfolie wird regelmäßig zur unüberwindbaren Hürde für Einbrecher. Voraussetzung ist jedoch, dass Folie fachgerecht auf Fenster- oder Türverglasungen angebracht ist.

 

Effektiven Einbruchschutz durch Fensterfolie erreichen

Einbruchschutz Fensterfolie

Auch der Einbruchschutz mit Fensterfolie folgt dem Grundsatz, die Hürden für einen Täter zu erhöhen: Greift er die Scheibe mit einem geeigneten Werkzeug an, wird sie zwar zersplittern, aber wegen der stabilen Folie nicht auseinanderfallen.

Er muss also wiederholt zuschlagen, was nicht nur wertvolle Zeit kostet, sondern vor allem Lärm macht. Das Risiko, von Nachbarn entdeckt zu werden, steigt also immens - und damit auch die Chance, dass der Einbrecher sein kriminelles Vorhaben aufgibt. Der Aufwand ist hält sich in Grenzen, lohnt sich aber in jedem Fall.

Der Einbruchschutz durch Fensterfolie lohnt sich insbesondere für die Fenster und Glastüren, die leicht zugänglich sind - also auch für Balkone, Terrassen oder Wintergärten.

Selbst Schaufenster lassen sich auf diese Weise effektiv sichern, verwenden Sie die geeigneten Sicherheitsfolien nach EN 356 und DIN 52290. Durch diese durchwurfhemmenden Folien wird ein Einbruchschutz für Fenster erhöht. Sie werden auf ihre Belastbarkeit getestet und werden von innen auf die jeweiligen Scheiben aufgeklebt.

Das kann durchaus etwas aufwendig sein, da sich Falten oder Blasen bilden können. Allerdings werden diese Folien inklusive Anleitung und Werkzeug geliefert und leisten bereits bei einer Stärke von 0,3 mm ihren wertvollen Dienst. Alternativ wird Ihnen ein Fachmann gerne entsprechende Vorschläge unterbreiten und die Montage sauber ausführen.

 

Fenster- und Türverglasung nachträglich mit Folie sichern

Fenster ohne Einbruchschutzfolie

Der Einbruchschutz durch Fensterfolie funktioniert bei den unterschiedlichsten Verglasungen, die jedoch bei einer entsprechend starken mechanischen Einwirkung zu Bruch gehen: So splittern bei einer Isolierverglasung beispielsweise beide Scheiben geräuschvoll. Allerdings fallen nur die Bruchstücke der äußeren Scheiben herunter, denn die der inneren werden von der Folie sicher im Rahmen gehalten - und das auch bei mehrfachen Schlägen. Damit erfüllt der Einbruchschutz mit Fensterfolie seinen Zweck: Der Täter wird aufgehalten, verursacht Krach und erlangt keinen Zutritt zu Ihren Räumen.

Montieren Sie deshalb die Sicherheitsfolie, die durchaus etwas sperrig, aber transparent ist, bis unter die Glashalteleiste. Alternativ dazu kann die Folie bis an die Fensterdichtung geklebt werden und der Randverbund mittels einer Randversiegelung erfolgen.

Sollten Sie Holzfenster, bei denen die Glasscheiben mit Silikon eingefasst sind, schützen wollen, lösen Sie zunächst das Material heraus. Danach tragen Sie die Folie auf und versiegeln den Rand erneut mit Silikon, sodass ein sicherer Verbund erzeugt wird. Dieser Schritt ist ausgesprochen wichtig, denn kommt es zum Bruch der Scheibe, muss diese Versiegelung die Bruchstücke zuverlässig halten können.

 

 

Einbruchschutz-Fensterfolie bringt weitere Vorteile

Auch wenn es natürlich in erster Linie darum geht praktisch und wirkungsvoll vor Einbruch zu schützen, können Sie doch von weiteren Vorteilen profitieren: Einerseits hemmt die Folie die UV-Einstrahlung - abhängig vom Produkt bis zu 97 Prozent.

Andererseits ist die Oberfläche kratzunempfindlich und lässt die gewohnte Reinigung mit gängigen Glasreinigern zu. Sie ist somit ausgesprochen pflegeleicht und schmutzabweisend. Damit steht Ihnen eine komfortable Lösung offen, die gefährdeten Glaseinsätze in Fenstern und Türen ohne die Montage von kostenintensivem Sicherheitsglas optimal zu schützen.

Sollten Sie die Sicherheitsfolie selbst montieren wollen, verarbeiten Sie die Ware bitte schnell - maximal eine Woche sollten Sie sich dafür Zeit lassen. In der Regel leidet nämlich die Qualität bei einem längeren Verbleib in der Verpackung: Die Folie entwickelt erfahrungsgemäß einen übermäßigen Drall, sodass sie sich nur noch schwer verarbeiten lässt. Gleichzeitig besteht bei längerer Lagerung das Risiko des Eindringens von Luft zwischen Trägermaterial und Folie, was zu störenden Streifen auf der Scheibe führen kann. Gehen Sie am besten auf Nummer sicher und lassen Sie sich von einem Sicherheitsfachmann beraten.