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Bewegungsmelder, der keine Tiere erfasst

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Autorenavatar

 

Was ist ein Bewegungsmelder?

Bewegungsmelder der keine Tiere erfasstBewegungsmelder haben die Aufgabe, aufgrund von wahrgenommener Bewegung, eine Lichtquelle zu aktivieren, um ausgewählte Räumlichkeiten oder Flächen zu beleuchten. Ein Bewegungsmelder dient Ihnen in zweierlei Hinsicht. Zum einen, um die Beleuchtung in den eigenen vier Wänden zu regulieren und sich somit als eine stromeinsparende Möglichkeit eignet. Der Einsatz eines Bewegungsmelders kann eine Kostenersparnis von bis zu 63% ermöglichen.

Zudem findet eine zweckmäßige Verwendung im Keller, Flur oder Treppenhaus statt, um nach der Suche eines Lichtschalters potenzielle Stolperfallen zu verhindern. Zum anderen dient ein Bewegungsmelder dem Einbruchschutz. Desto früher Einbrecher von ihrer Tat abgeschreckt werden, umso besser. Zudem wird Ihre eigene Aufmerksamkeit oder die Ihrer Nachbarn frühzeitig erregt. Daher ist die bewegungsabhängige Beleuchtung vom eigenen Grundstück ratsam. Problematisch ist es nur, wenn der Bewegungsmelder durch Haustiere oder herumstreunende Tiere ausgelöst wird. Daher ist ein Bewegungsmelder, der keine Tiere erfasst von Vorteil.

 

Herausforderung: Bewegungsmelder, der keine Tiere erfasst

Problematisch ist zu betrachten, dass die meisten Bewegungsmelder nicht ausschließlich auf Menschen reagieren. Bei Infrarot-basierten Bewegungsmeldern werden selbst Saugroboter, aufgrund der Wärmeausstrahlung wahrgenommen. Bei wellen-basierten Bewegungsmeldern ist die Problematik von witterungsbedingten Bewegungen kritisch zu betrachten.

Aber auch die eigenen Haustiere oder tierischen Besucher, wie die Nachbarskatze aktivieren den Bewegungsmelder und lassen somit das Grundstück oder bestimmte Räumlichkeiten im Licht erstrahlen. Das unbeabsichtigte Auslösen des Bewegungsmelders ist zum einen ein unnötiger Stromverbrauch und stört natürlich auch die eigene Ruhe und die ihrer Nachbarn.

 

Die Nachteile eines Bewegungsmelders, der Tiere erkennt:

  1. unnötig höhere Stromkosten
  2. eventuelles "Stören" durch nervigen Lichteinfall in Fenster der Nachbarn oder des eigenen Hauses
  3. schnellerer Verschleiß der Leuchtmittel

 

Die Vorteile von einem Bewegungsmelder, der keine Tiere erfasst:

  1. Einsparung bei den Stromkosten
  2. kein unnötiges leuchten von Glühbirnen, sodass Nachbarn nicht gestört werden
  3. längere Haltbarkeit der Leuchtmittel

 

Technisches Grundlagenwissen zu Bewegungsmeldern

Abhängig von der Technik und des Anbieters gibt es einige Unterschiede in der Art der Bewegungsmelder und der Einstellungsmöglichkeiten. Grundlegend setzt sich ein Bewegungsmelder aus zwei integrierten Systemen zusammen: dem Zeitschalter und dem Dämmerungsschalter. Der Zeitschalter ist für die Brenndauer der aktivierten Lichtquellen wie beispielsweise einer Außenbeleuchtung verantwortlich.

Der Dämmerungsschalter aktiviert die Funktion des Bewegungsmelders anhand der Tageslichteinstrahlung. Unterschiede ergeben sich in der Wahrnehmbarkeit von Bewegungen in einem ausgewählten Radius. Dieser variiert zwischen 7 bis 20 Metern. Daher ist eine wohlüberlegte Decken- oder Wandmontage von großer Bedeutung.

 

Einen Bewegungsmelder, der keiner Tiere erfasst ist schwer zu finden

Die Wahrnehmung von Bewegungen durch einen Bewegungsmelder erfolgt auf Basis unterschiedlich passiver und aktiver Techniken: Infrarot, Ultraschall oder auch Hochfrequenz. Infrarot-basierte Bewegungsmelder sind passiv und erkennen Wärmequellen in einem Radius von bis zu 20 Metern. Diese Technik entspricht leider nicht dem Bewegungsmelder, der keine Tiere erfasst. Bewegungsmelder, die auf einer aktiven Technik aufbauen, nehmen die Umwelt durch das Ausstrahlen von Wellen wahr.

Die Technik in einem Bewegungsmelder, der auf dem Prinzip von Ultraschallwellen aufbaut, entsprechen dem Doppler-Effekt, wobei reflektierte Schallwellen dem Bewegungsmelder ein Signal übermitteln. Hochfrequenz Bewegungsmelder basieren auf elektromagnetischen Wellen, die Bewegung auch durch Wände oder Holz wahrnehmen. Allerdings ist auch bei einer aktiven Technik das Angebot an einem Bewegungsmelder, der keine Tiere erfasst sehr gering.

Jedoch gibt es ein kleines Angebot an entsprechenden Bewegungsmeldern. Ein Bewegungsmelder, der keine Tiere erfasst baut auf der intelligenten Hochfrequenztechnik auf und kann zwischen Personen, Bepflanzung oder Kleintieren unterschieden aufgrund einer softwaregesteuerten Programmierung und Wärmerkennung.

 

Worauf es ankommt bei einem Bewegungsmelder, der keine Tiere erfasst

Bei der Wahl des Bewegungsmelders müssen folgende Fragen geklärt sein: Erfassungsbereich, Schaltleistung, Leuchtdauer sowie die Montage. Relevant ist bei der Montage eines Bewegungsmelders auf die Fehlerquellen zu achten, damit dieser nicht witterungsbedingt auslöst oder eine falsche Dämmerungswahrnehmung besitzt.

Planbare SicherheitZudem sind abhängig von der Technik des Bewegungsmelders dauerhaft wahrnehmbare Wärmequellen oder reflektierende Oberflächen zu vermeiden.

Trotz aller Herausforderungen ist der Einsatz der Technologie bei Hauswänden, Fensterfronten, Garagentoren oder jeglichen Freiflächen sinnvoll. Wichtig ist nur zu wissen, dass ein Bewegungsmelder nicht als ein alleiniger Schutz gegen Einbrecher genutzt werden sollte und durch weitere Sicherheitsmaßnahmen, wie Alarmanlagen und Schließanlagen, oder Videoüberwachung ergänzt wird.