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Alarmanlage für die Wohnung

Wie Sie Ihre Wohnung effektiv vor Einbruch schützen können.

Autorenavatar

 

Alarmanlage für die Wohnung

Die besten Alarmanlagen versprechen mehr Sicherheit vor ungebetenen Gästen. Und die ist wichtiger denn je. Rund 150.000 registrierte Einbrüche pro Jahr allein in Deutschland sprechen eine klare Sprache. Hinzu kommen etwa 50.000 Einbruchsversuche. Betroffen sind davon keineswegs nur Vorstadtvillen und Herrenhäuser. Tatsächlich sind es einfache Wohnungen im städtischen Bereich, die im Fokus vieler Langfinger liegen.

Aber auch schlecht gesicherte Einfamilienhäuser sind ein begehrtes Ziel. Grund genug also, vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen. Denn nicht immer sind ausgefuchste Profis am Werk, die auch komplexe Alarmsysteme mühelos überwinden. Im Gegenteil: Beim Gros der Einbrüche kommen vornehmlich primitive Werkzeuge und schlicht rohe Gewalt zum Einsatz. Eine Alarmanlage mit App für die Wohnung kann Sie deshalb vor einer solch unangenehmen Erfahrung schützen.

 

Der Aufbau einer Alarmanlage für die Wohnung

Eine gängige Alarmanlage besteht für gewöhnlich aus mehreren Komponenten, die gut aufeinander abgestimmt sein sollten. Das Herzstück bildet dabei die Basisstation. Diese bringt man am besten in der Nähe der Wohnungstür an. Auf einem Touchscreen, bzw. entsprechende Tastenfelder lassen sich hier vielfältige Einstellungen vornehmen und besonders wichtig: der Code zum Ein- und Ausschalten eingeben.

Die Zentrale der Alarmanlage für die Wohnung allein ist jedoch relativ nutzlos. Sie ist gewissermaßen blind und taub. Darum sind mehrere Sensoren an die Basisstation anzuschließen, die auf Unregelmäßigkeiten reagieren. Das funktioniert bei einer kabelgebundenen Alarmanlage mittels einzelner Kabelstränge oder - etwas eleganter - per Funktechnik. So kann z.B. eine Alarmanlage mit Rauchmelder eine Branderkennung frühzeitig durchführen und schnell Hilfe herbeirufen und Sie warnen. Eine gewisse Grundausstattung liegt einer Alarmanlage für die Wohnung in der Regel bei. Das sind insbesondere:

 

Damit man seine vier Wände flächendeckend absichern kann, sollten die Sets aber die Möglichkeit bieten, sie zusätzlich noch zu erweitern. So kann man die Alarmanlage für die Wohnung genau an den eigenen Bedarf anpassen. Denn eine Schwachstelle nutzen geübte Diebe sofort aus. Die teure Technik ist somit sinnlos. Optimal ist es, nicht nur die Wohnung selbst, sondern auch durch Videoüberwachung eventuell vorhandene Außenbereiche zu überwachen.

 

 

Fenster und Türen absichern

Gelangt der Einbrecher bis zum Haus vor, hat er fast immer dasselbe Ziel. Meist sind es die Balkon- und Terrassentüren oder die Fenster im Erdgeschoss, an denen er sich zuerst zu schaffen macht. Diese besitzen nämlich nur schwache Verriegelungen und sind ein wahres Einfallstor für Kriminelle.

Nicht selten wird dabei einfach die Scheibe eingeschlagen, woraufhin der Einbrecher mühelos an den Fenster-, bzw. Türhebel gelangt. An eine Alarmanlage für die Wohnung ist deshalb für jede Scheibe ein Glasbruchmelder anzuschließen. Damit sichern Sie die größte Schwachstelle effektiv ab. Handelt es sich dabei um Modelle, die man direkt auf das Glas klebt, genügt oft sogar schon ihr Anblick zur Abschreckung.

 

Der stille Alarm

Alarmanlage

Als Reaktion auf ein Signal der angeschlossenen Sensoren muss eine Alarmanlage für die Wohnung nicht gleich losheulen. Ein Bewegungsmelder zum Beispiel erfasst bewegte Objekte zunächst und sendet ein Signal an die Basistation. Diese kann daraufhin das Licht einschalten und Diebe so in die Flucht schlagen. Zeitgleich lässt sich auch eine Überwachungskamera aktivieren, die den Besucher ins Visier nimmt.

Natürlich hat fast jede Alarmanlage für die Wohnung, genau wie eine Alarmanlage für ein Einfamilienhaus auch eine Sirene an Bord. Mit Lautstärken von 90 bis 120 dB können Sie dabei sicher sein, dass sogar die Nachbarschaft über den Einbruch informiert ist. Das sorgt für mehr Sicherheit einerseits. Andererseits handelt man sich dadurch auch schnell Ärger ein. Denn Fehlalarme sind gerade bei älteren Modellen nicht auszuschließen.

Befindet man sich selbst gerade im Urlaub und der heimische Wächter provoziert einen Polizeieinsatz, kann das besonders unangenehme Folgen nach sich ziehen. Aktuelle Alarmanlagen für die Wohnung besitzen deshalb auch einen stillen Alarm. Per GSM-Netz sendet sie bei Auslösung eine Nachricht direkt auf Ihr Telefon oder ruft Sie sogar an. Wer die Möglichkeit hat, kann daraufhin zum Beispiel das Live-Bild der Überwachungskamera aufrufen oder die Nachbarn bitten, nach dem Rechten zu schauen.

 

Die Alarmanlage für die Wohnung und mechanischer Einbruchschutz

Einen Einbruch gänzlich verhindern kann auch die beste Alarmanlage mit SIM Karte nicht. Schließlich stellt sie keinen mechanischen Widerstand dar, wie es beispielsweise bei verstärkten Tür- und Fensterschlössern der Fall ist. Dafür leistet der elektronische Wächter einen wichtigen Beitrag zur Abschreckung und in Verbindung mit Überwachungstechnik auch zur Aufklärung eines Einbruchs.

Dennoch ist es empfehlenswert, es nicht allein bei der Alarmanlage für die Wohnung zu belassen. Mehrere Anbieter von Sicherheitstechnik haben eine ganze Palette an ergänzenden Komponenten für Ihr Heim im Programm. Schwere Panzerriegel zur Verstärkung der Eingangstür, verbesserte Fensterschlösser und vieles mehr sorgen dafür, dass selbst hartnäckige Einbrecher bei Ihnen keine Chance haben.