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Kreis Göppingen
in Baden-Württemberg

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Informationen über den Landkreis Göppingen


Der Landkreis Göppingen erstreckt sich im Osten Baden-Württembergs auf einer Fläche von 642 km². Die 250.000 Einwohner verteilen sich auf 38 Gemeinden. Das amtliche Kennzeichen ist GP. Landrat ist der den Freien Wählern angehörige Edgar Wolff. Der Landkreis in Süddeutschland liegt im Randgebiet der Schwäbischen Alb und wird von der Fils, einem Nebenfluss des Neckars, durchlaufen.

Radfahren, Wandern und Erholung stehen für Einwohner und Besucher des Landkreises oft an oberster Stelle: Zwischen Streuobstwiesen und der Albtrauf ist das Angebot für Naturliebhaber außergewöhnlich und weitläufig.

Charakteristisch für das Bundesland ist auch hier das Zusammenspiel von eindrucksvoller Landschaft und prosperierender Wirtschaft. Im Landkreis Göppingen haben sich weltweit bekannte Unternehmen niedergelassen. Auf der Liste der bekanntesten finden sich zum Beispiel Märklin, Schuler und WMF wieder. Landkreisintern stärken die Alb-Fils-Kliniken in Göppingen und Geislingen, die Kreissparkasse, der Kreisbau Filstal und die kreiseigene Wirtschafts- und Innovationsförderungsgesellschaft die Wirtschaft und so auch die Bürger der Region.

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Die Große Kreisstadt Göppingen


Die Große Kreisstadt Göppingen mit etwa 60 km² Fläche und 57.000 Einwohnern liegt im süddeutschen Baden-Württemberg. Sie ist ein Mittelzentrum für die umliegenden Gemeinden. Die Stadt ist in eine Kernstadt und 7 Stadtbezirke gegliedert: Bezgenriet, Faurndau, Holzheim, Jebenhausen, Maitis, Hohenstaufen und Bartenbach.  Sie trägt, wie auch der Landkreis, das amtliche Kennzeichen GP. Oberbürgermeister ist der der CDU angehörige Guido Till.

Die Stadt steht mit der Tradition der Staufer vor allem für eine Symbiose aus Kunst, Kultur und Wissenschaft, die mit dem Gewerbefleiß, Tüftlergeist und dem Erfindertum der Schwaben in eins übergeht. Obwohl anzunehmen ist, dass auch der Name der Stadt auf die Herren von Staufeneck und die Burg Hohenstaufen zurückgeht. Die Namensgebung reicht vermutlich jedoch viel weiter zurück: Auf die Zeit der Merowinger im 5. Jahrhundert bis 751 lassen sich die alamannischen Siedlungen der Region zurückführen. Einer der alamannischen Fürsten hieß Geppo – aus seinem Namen leitet sich vermutlich der Name Göppingen her.